1×06 – Leben und Tod

Bisher bei Antarctica: Auf der Flucht vor russischen Wissenschaftlern bringen Francis und Steven die verletzte Paula in das mysteriöse unterirdische Gebilde, wo sie der verschwundene Professor Fermat erwartet. Als sich Paulas Zustand verschlimmert, muss Francis operieren – ohne Ausrüstung.

Francis fordert die beiden anderen auf, sich in dem unterirdischen Raum umzusehen, ob sie Werkzeuge finden, Messer oder Skalpelle, mit denen er Paula operieren kann. Nach einiger Suche entdeckt Steven eine lange Abdeckung, unter der sich seltsame metallene Werkzeuge befinden, darunter auch viele kleine und große Skalpelle. An anderer Stelle legt Professor Fermat ein regelrechtes Labor frei mit dutzenden von Flüssigkeiten und Pulvern, die aussehen, als hätte sie erst kürzlich noch jemand benutzt. Als Francis das Skalpell ansetzt, verabschiedet sich Steven nach draußen, um Wache zu halten. Fermat wirft ihm eine Maschinenpistole zu, die er mitgenommen hatte.

Steven entdeckt draußen, dass eine Gruppe Russen bereits auf dem Weg zur Eishöhle ist. Als sie ihn entdecken, eröffnen sie sofort das Feuer und Steven schießt zurück. Einer der Russen geht getroffen zu Boden, die anderen drei beginnen, auf Steven zuzulaufen. Der zieht sich unter dem Dauerbeschuss zurück zu Francis und Fermat und berichtet, dass sie wenig Zeit hätten.

Francis gelingt es, die Kugel, die Paula getroffen hat, zu entfernen und die Blutung zu stillen, als er plötzlich spürt, wie Paulas Blutdruck dramatisch fällt. Er ist sicher, dass sie ohne eine Transfusion nicht überleben wird, aber keiner der drei Männer hat eine passende Blutgruppe. Panisch sucht sich Francis durch die verschiedenen Behältnisse und findet eines, das eine salzige Flüssigkeit enthält. Auf die Gefahr hin, Paula damit umzubringen, leitet er sie in Paulas Venen.

Gerade als Paula die Augen öffnet, fliegt die Tür auf und drei bewaffnete Russen treten ein. Sie schließen die Tür hinter sich und reißen das Gerät ab, mit dem die Tür geöffnet werden konnte. Sie fordern die vier auf, von den Gerätschaften wegzugehen und sich an die Wände zu stellen. Behutsam schaut sich der Anführer der Russen um. Da ist die Tür nach draußen plötzlich wieder offen und der Weg zur Flucht frei.

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