1×03 – Die russische Station

Bisher bei Antarctica: Unbekannte haben die Kommunikation der Antarktis-Station irreparabel beschädigt. Paula entdeckt indessen, dass Fermat während des Überfalls heimlich eine Metalllegierung analysieren ließ.

Paula ist am Morgen als Erste auf den Beinen und richtet das Frühstück an. Dann stellt sie fest, dass Professor Fermat verschwunden ist. Steven hält Fermat für verrückt genug, sich alleine und ohne Führer Richtung Hafen begeben zu haben, draußen finden sie aber Spuren, die in eine andere Richtung weisen – und von mehreren Personen. Francis und Paula ziehen los, während Steven die Station bewachen soll.

Nach fünfzehn Minuten entdecken sie eine zweite Station mitten im Eis, die schon ziemlich mitgenommen aussieht und russische Bauart aufweist. Als sie die Tür vorsichtig öffnen, erwartet sie eine russische Wache, die Francis kurzerhand k.o. schlägt. Anhand der Inneneinrichtung fest, dass die Station schon viele Jahrzehnte existieren muss und wundert sich, dass sie davon nichts wussten. Paula entdeckt indessen ein großes Forschungszentrum im Untergeschoss inklusive eines luftdicht versiegelten Biolabors. Da hören sie Schritte und Stimmen, das Geräusch von entsicherten Waffen, dann schauen sie in die Gewehrläufe von vier russischen Männern. Wortlos sperren sie sie in einen leeren Raum der Station ein. Francis und Paula haben den Eindruck, dass die Russen nur noch beraten, wie sie die beiden am besten beseitigen, deshalb schnappt sich Francis einen Stuhl und beginnt ihn gegen die dünnen Aluwände zu schlagen. Die Tür springt auf und sie versuchen zu fliehen, aber die Russen reagieren sofort und blockieren den Gang. Die zierliche Paula findet trotzdem eine Lücke und gelangt nach draußen. Einer der Russen schnappt sich sein Waffe als sich Paula auf ihr Schneemobil schwingt und feuert. Getroffen zuckt Paula auf.

Steven inspiziert das persönliche Lager von Fermat, in das er seine neuen Ausrüstungsgegenstände bringen ließ und öffnet eine der neuen Kisten: sie ist gefüllt mit Feuerwaffen.

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